
Über mich
Dirk Lambach. Seit 2001 an der Schnittstelle von Wissen, Lernen und Digitalisierung. Seit 2009 selbstständig.
Ich habe Wissen in Konzernen, in der Beratung, in der Lehre und in eigenen Projekten aus unterschiedlichen Perspektiven erlebt. Dabei ist eines gleich geblieben: Wissen entfaltet erst dann Wirkung, wenn es verstanden, weitergegeben und im Alltag genutzt werden kann.
Fachliche Aussagen kommen von den Menschen, die es wissen, und aus belastbaren Quellen. Ich erfinde nichts dazu und glätte nichts weg, was unbequem ist. Wo Verlässlichkeit zählt, bleiben Quelle, Stand und Wissensträger nachvollziehbar.
In jeder Präsentation gibt es den Teil auf den Folien und den Teil, den der Referent dazu sagt: das Beispiel, die Ausnahme, das „bei uns machen wir das anders“. Der zweite Teil ist der, den andere brauchen. Den hole ich heraus.
Nicht nur Konzept und Empfehlung, sondern Struktur, Redaktion, Digitalisierung und Einführung. Ich arbeite mit den Menschen, die das Wissen haben, und mit denen, die es später nutzen sollen — bis es im Alltag ankommt. Ich gebe kein Konzept ab und verschwinde.
Einstieg im Henkel Informations-Center, Düsseldorf.Erste Erkenntnis: Was gespeichert ist, ist noch lange nicht das, was Menschen wissen.
Digitalisierung von Vertrieb und Marketing. Storys, Regie und Projektleitung für Filme, mit denen Unternehmen ihr Wissen an Kunden und Mitarbeiter weitergeben — viele davon in Versicherung und Finanzdienstleistung.Zweite Erkenntnis: Wissen kommt an, wenn es erzählt wird — nicht, wenn es abgelegt wird.
Master of Arts, Universität Duisburg-Essen, berufsbegleitend. Bewusst gewählt, um Aus- und Weiterbildung in Unternehmen digital umsetzen zu können, nicht nur zu konzipieren.Dritte Erkenntnis: Wissen wirkt erst, wenn Menschen es verstehen und anwenden können.
Lambach Infokus. Digitale Akademien, Onboarding, Pflichtschulungen, Lernprogramme für Vertriebsorganisationen; 2015 bis 2021 Lehrauftrag für Innovations- und Wissensmanagement an der Hochschule Fresenius.Vierte Erkenntnis: Wer etwas lehren muss, merkt, was er selbst nur zu wissen glaubt.
Mitgründung und Geschäftsführung einer Agentur für Kommunikation und Lernmedien. Mein Part: Strategie, Inhalt, Vertrieb.Fünfte Erkenntnis: Gutes Wissen braucht eine gute Form — sonst liest es niemand.
Die meisten meiner Projekte liegen in der Versicherungs- und Finanzwirtschaft: Spezialmakler, Underwriting, Kapitalanlage. Dazu kommen Industrie und Technik, Handel und Handwerk sowie Gesundheitsmärkte.
Von digitalen Akademien und Onboarding über Vertriebswissen bis zur Erschließung komplexer Fach- und Erfahrungsinhalte. Konkrete Referenzen erläutere ich gern im persönlichen Gespräch — viele dieser Beziehungen bestehen seit über zehn Jahren.
Ich verkaufe keine Plattform und keine IT-Infrastruktur. Technik ist für mich Mittel zum Zweck. Für Entwicklung, Lernplattformen sowie Gestaltung und Produktion greife ich auf eingespielte Spezialisten zurück. So bleibt die Lösung flexibel — und Sie haben trotzdem einen Ansprechpartner.
Mein erster Abschluss war übrigens Ökotrophologie. Danach hat mich das Wissen in Unternehmen nicht mehr losgelassen — und eine Erfahrung ist geblieben: Wissen nützt nur, wenn es im Alltag ankommt.
Dreißig Minuten, ohne Folien. Am Ende wissen wir beide, ob es ein Thema gibt — und welches zuerst.