Wissenskapital-Check
Drei Hebel. Ihre Zahlen. Nichts verlässt Ihren Browser.
Der Check rechnet ausschließlich mit Ihren Angaben — keine Benchmarks, keine Datenbank, kein Formular. Jede Annahme ist sichtbar und lässt sich ändern. Das Ergebnis ist eine Modellrechnung, keine Bilanz: Es zeigt Größenordnungen und den Hebel, über den sich zuerst zu sprechen lohnt.
Betrachten Sie den Bereich, um den es geht — ein Team, eine Abteilung oder das ganze Unternehmen.
Zeit, die täglich fürs Suchen, Nachfragen und Zusammentragen von Informationen draufgeht — weil Wissen nicht dort liegt, wo man es braucht.
Die immer gleichen Fragen an die wenigen, die es wissen. Gerechnet wird nur die Zeit der Experten — die der Fragenden steckt schon in Hebel 1.
Bis neue Mitarbeiter voll produktiv sind, vergehen Monate. Wie produktiv jemand in dieser Zeit im Schnitt ist, legen Sie selbst fest.
Keine Kostenrechnung — aber die Zahl, die im Gespräch meist als Erstes auf den Tisch kommt.
Drei einfache Formeln, keine versteckten Faktoren. Wer die Rechnung nachvollziehen kann, kann sie auch vertreten. Der Check misst operativen Wissensaufwand und strategisches Wissensrisiko — nicht den Wert des Wissens selbst.
Personen × Minuten pro Tag × Arbeitstage × Stundensatz. Bewegbar ist der Anteil, den Sie als vermeidbar einschätzen.
n × min ÷ 60 × Tage × €/h
Experten × Fragen pro Tag × Minuten je Frage × Arbeitstage × Stundensatz. Bewegbar ist der Anteil wiederkehrender Fragen.
E × Fragen × min ÷ 60 × Tage × €/h
Neue Mitarbeiter × Monate × Monatskosten × Produktivitätslücke (100 % minus der Produktivität, die Sie angeben). Bewegbar ist die Verkürzung, die Sie für realistisch halten.
H × Monate × (€/h × 8 × Tage ÷ 12) × Lücke
Die drei Hebel werden getrennt betrachtet. In der Praxis können sich einzelne Effekte überschneiden — ein neuer Mitarbeiter sucht und fragt Experten, während er eingearbeitet wird. Das Ergebnis zeigt deshalb eine Größenordnung, keine exakte Einsparsumme.
Was der Check nicht kann: Qualität bewerten, Fehler beziffern, die Wirkung eines Experten schätzen, der geht.
Das ist der Teil, über den wir reden sollten — mit den Zahlen aus dem Check als Ausgangspunkt.
Dreißig Minuten, ohne Folien. Wir schauen gemeinsam auf Ihr Ergebnis und klären, welcher Hebel bei Ihnen zuerst dran ist — und ob es dafür überhaupt ein Projekt braucht.